Internationaler Besuch

Am Montag den 17. Juni hatten die 2. Klassen, im Rahmen des GW-Unterrichts, Besuch von Bernhard Zdrahal, ein Wiener der selber viele Jahre in Shanghai lebte. Er stellte uns die Volksrepublik China sowie Shanghai vor. Wir haben also viel über eine weitere Megastadt erfahren. Besonders sind bei den Schülern/innen folgende Aspekte hängen geblieben:

- In China gibt es sehr viele junge Städte. Die meisten riesigen Städte sind innerhalb der letzten 100 Jahre entstanden.

- Die chinesische Sprache kam uns sehr schwierig vor. Dennoch hatten wir die Möglichkeit zu erfahren wie Chinesen diese Zeichen in den Computer eintippen und wir haben erfahren wie wichtig die Aussprache von einzelnen Silben (z.B. „ma“) ist.

- Das in China einer der längsten Flüsse der Erde ist und wie vielfältig dieses große Land ist.

- In China gibt es Schnellzüge, die bis zu 400 km/h fahren und somit wird innerhalb Chinas meistens mit dem Zug gefahren, anstatt zu fliegen.

- Dass die Volksrepublik China mit der Ein-Kind-Politik jahrelang versucht hat die chinesische Bevölkerungsentwicklung zu steuern.

- Die Fotos der architektonisch kreativen Hochhäuser, wie den Bieröffner in Shanghai. Jedoch finden es die S/S schade, dass so ausgefallene Gebäude aufgrund der Platzverschwendung seitens der Regierung verboten wurden.

- Wir als Mühlviertler sind saubere Luft so gewöhnt, dass es für uns nahezu unvorstellbar ist morgens aufzustehen und die Feinstaubbelastung des Smogs zu messen. An manchen Tagen dürfen die Kinder die Schulpausen nicht im Freien verbringen, weil die Belastung zu hoch ist.

Durch die anschauliche und gut gestaltete Präsentation anhand von Fotos hatten die Kinder die Chance das Leben in Shanghai näher kennenzulernen.

 

(Die chinesischen Zeichen oben heißen  "Schule" und die unteren "Mittelschule".)